EFT – die nächste Ursache einer weltweiten Wirtschaftskrise?

Der „The Big Short“-Investor Michael Burry warnt vor einer ETF-Blase. Dies weckt Erinnerungen an die Weltwirtschaftskrise um 2008 und 2009. Denn diese sah er voraus, setzte auf fallende Immobilienpreise, die sich damals ebenfalls wie eine Blase erwiesen, und gewann damit Millionen. Die Hintergründe sieht er diesmal darin begründet, dass die börsengehandelten Fonds sowie indexbasierte Vermögenswerte, die sich auf größere Firmen fixieren, die kleinere Aktien zurücklassen. Und dies geschehe dann sogar weltweit, welches sich langsam entwickelt und blasenartig zerplatzen wird. Seine Einlassungen werden auf Grund seiner Erfahrungen und seinem damaligen Erfolg mit der Weltwirtschaftskrise deswegen sehr ernst genommen.

Wie der Mechanismus der Krise genau funktionieren wird

Michael Burry sieht es als erwiesen an, dass die kleineren Aktien automatisch vernachlässigt werden. Denn der Automatismus der passiven EFT-Strategie sieht es vor, sich nur auf die Aktien der großen Unternehmen zu konzentrieren. Die Manager fänden es attraktiver auf solche zu setzen. Die anderen beziehungsweise kleineren werden weniger beachtet und nachgefragt. Dies führt durch jene Missachtung zum Preisverfall dieser. Er rät nun den anderen Managern, auf kleinere Aktien wie er zu setzen. Dies könne einen größeren Gewinn generieren und ermutigt deswegen andere Manager, ebenso diese Strategie zu verfolgen